ANTIGONE

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THEATER RUDOLSTADT

 

Director: Sven Miller

Stage & Costume Designer: Kristina Siegel

Dramaturg: Michael Kliefert

 

Composer, Choir Director & Pianist: Albrecht Ziepert

Sound Designer & Musician: Rafał Stachowiak

 

Choir: Citizen of Rudolstadt

 

www.theater-rudolstadt.de

 

 

 

 

 

REVIEWS

 

„Beifall für “Antigone”-Premiere in Rudolstadt” Ostthüringer Zeitung, 03.05.2010

„Der Regisseur Sven Miller und der Musiker und Komponist Albrecht Ziepert sammelten zuletzt jeder für sich in Weimar Meriten mit innovativen Inszenierungen. Für “Antigone” haben sie in der Region einen achtköpfigen Chor rekrutiert, der Chor sowohl in aktuellem als auch antikem Sinn ist. Vier junge und vier ältere Männer intonieren, wiederholen, variieren wenige Zeilen aus Hölderlins “Hyperion”. Dieser Bürgerchor entwickelt sowohl rhythmisch als auch mit seinen ritualisierten Bewegungsmustern eine faszinierende, rätselhafte Intensität. Überhaupt besticht die Inszenierung durch konsequenten Willen zu Stilisierung und Symbol. Das beginnt mit der Halfpipe (Bühne und Kostüme: Kristina Siegel), geht über den tollen Chor und reicht zu den bis ins  letzte Detail choreografierten Gesten der Schauspieler.”

 

„Tragischer Stoff auf der Rutschbahn” Freies Wort, 11.05.2010

„Mit Liebe zum Detail ist die Bühnenmusik gestaltet: Der Laienchor eröffnet das Schauspiel mit einem Stimmengewirr, in dem das Wort Krieg deutlich zu hören ist. Später wandeln die Sänger mit A-Capella-Gesang hier und da irr durch die Szenerie. Der junge Komponist Albrecht Ziepert selbst ist mal als Stehgeiger, dann wieder als Triolaspieler unter ihnen. Es gibt Zufälle im Leben, die eben gar keine Zufälle sind, erklärt Ziepert später. Und kommt scheinbar ebenso zufällig mit Geige auf die Bühne, wie mittendrin ein “Eins-Zwo-Drei”-Mikrofontest zu hören ist, von dem man als Zuschauer glaubt, es sei eine technische Panne gewesen. “Ungeheuer ist viel, und nichts ungeheurer als der Mensch”, zitiert der Irrgänger-Chor murmelnd den Sophokles.”

 

„Theater Rudolstadt gastierte im Arnstädter Schlossgartentheater” Thüringer Allgemeine Zeitung, 12.05.2010

„(…) der musikalischen Untermalung der überzeugenden Chorszenen.”

 

 

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